Sunday, September 5, 2010

Übrigens…

... wir wissen doch alle was mit Ikarus geschehen ist.

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Reiselust?

November 28th, 2008 by Laciparle

Wenn jemand im Febraur 2009  zufällig nicht Masterarbeit schreibt oder sonstwie beruflich oder privat eingespannt ist:

Hier wird eine Reisereporterin gesucht: http://www.brigitte.de/reise/reiseziele/neuseeland-casting/

Ausgerechnet Neuseeland, das grade zu meinen Lieblings-Urlaubsland wurde und auf der “da muss ich mal noch hin-Liste” ganz oben steht. Nach Island natürlich. Und nach Schweden und dem Kungsleden.

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Zur Verteidigung

November 21st, 2008 by Laciparle

Ich habe kein Unordnungsproblem. Wollte ich mal sagen. Zur Verteidigung, weil man sich oft den Weg durch mein Zimmer bahnen muss. Ich habe kein Unordnungsproblem – ich habe ein Platzproblem, weil ich einfach zu wenig Platz für all die schönen Dinge habe. Und daraus ergibt sich: viele Sachen + kein Platz…. also eigentlich viele Sachen + (- Platz) = Unordnung. Aber die eigentliche Ursache, für diese Unordnung bin nicht ich. Sondern der (- Platz). Klar, oder?

Ich könnte einfach was wegwerfen. Thahaaa, wenn das den so einfach wäre. Was mach ich denn z.B. mit der blauen Bettwäsche, die ich grade nicht mag? Vielleicht mag ich sie ja morgen?! Und was mach ich mit den gesammelten Neon Heften? In die Schule mitnehmen, war wohl keine Glanzleistung. Somit ergibt sich ein Bestimmungsproblem. Viele Dinge in meine Zimmer haben keine Bestimmung, keinen Nutzen. Leider heißt das nicht automatisch, dass sie keinen Wert haben.  Denn dann könnte ich sie ja einfach entsorgen. Auch wenn mir die Volkswirtschaftler nun widersprechen: volkswirtschaftlich betrachtet herrscht in meinem Zimmer ja sowieso Neoliberalismus: jeder macht was er will und ich halte mich raus.

Also gebt den Banken mir Geld, dann wird das auch mit der Ordnung wieder.

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Memo

November 19th, 2008 by Laciparle

Hab ich eigentlich schon erzählt, wie ich mit unserem Hund und meiner Schwester einen Spaziergang machte und den Lenkdrachen mitnahm? Wie der Hund total verblüfft dem Drachen nachschaute und wild am Boden hinterher rannte, als dieser in die Luft abhob? Und wie er dann auf den Drachen zusprang, wie von der Trantel gestochen, sobald dieser – unfreiwillig – in den Acker krachte, um dann voller Elan drauf zu springen und reinzubeißen? Und dass der Drachen nicht mal kaputt ging, sondern hervorragende Lenk- und Flugeingenschaften hat, sogar bei Regen? Und wir einen super Nachmittag hatten mit Hund und Drachen und Schwester?
Nein?? Das mach ich noch, versprochen!

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Schule

November 19th, 2008 by Laciparle

Der Anteil an pornografisch verschlungenen nackten Körpern in der Zeitschrift neon ist relativ hoch, stellte ich heute fest. Zu hoch für eine Gruppe Achtklässler, die mit dem Zeitschriftenpacken eine Collage basteln sollen.

Das ich sowas immer erst merke, wenn es zu spät ist.

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Circuit de Müll

November 15th, 2008 by Laciparle

Viele Abläufe lassen sich in Form eines Zirkels schematisieren. Irgendwo fängt es an, durchläuft X Stationen um dann wieder von vorne zu beginnen. Manchmal frage ich mich,warum das so sein muss. Warum Aufräumen ein nicht enden wollender Prozess ist. Warum man, einmal angefangen, immer noch mehr findet:

Angefangen im Schlafzimmer, flog alles was da nicht hin gehört ins Wohnzimmer, von dort in die Küche. Die beliebt als letzer Raum des Putzkreislaufs immer am schlimmsten auszusehen. Soweit so gut. Wenn ich alles aufgräumt habe, fällt mir auf, ich könnte ja noch staubsaugen. Also nochmal von vorne: Schlafzimmer, Wohnzimmer, Küche,… argh das Bad vergessen, also zurück, dabei wieder den Müll umgestoßen, der schon im Flur stand, und nochmal alles gesaugt. Dann ist die Wäsche dran: ab in die Waschmaschine, dabei verteilen sich Federn und Haare auf dem Weg vom Wäschekorb zur Waschmaschine. Außerdem hab ich Kuchenteig auf dem Boden verbröselt, denn ein Kuchen muss ja auch noch her. Also nochmal saugen. Schließlich läuft die Waschmaschine, alles ist gesaugt und bleibt auch sauber. Alles ist aufgeräumt. Alles? Nein! In der Küche hat sich wieder ein Geschirrberg angesammelt, weil ich bei der Putzaktion immer wieder zwischendurch was getrunken oder gegessen habe. Es ist zum verzweifeln. Inzwischen glaube ich meiner Mutter, die schon seit Jahren sagt: “Du räumst mit den Händen auf und mit dem Hintern machst du wieder Dreck.”

Nichts desto trotz ist diese hausfräuliche Tätigkeit mal ne gute Abwechslung zum täglichen Konzepteschreiben und der ganzen Kopfarbeit, was auch diesem Eintrag zu seinem Platz hier im Blog verholfen hat.

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